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33 Variationen

Der eigentliche Star des Stücks ist hingegen die Pianistin Soo-Jin Anjou… Ihr zurückhaltender Part hat nicht nur den interessantesten Text - Beethovens Noten nämlich -, sondern gibt dem ganzen Schauspiel-als-Bildungsveranstaltung-Konzept erst Sinn. Wenn Anjou auf dem Klavier spielt, meint man zu hören, wie die Musik in Beethovens Kopf entstand.

taz

Musikalische Leitung und erstklassige Pianistin: SooJin Anjou.

Ossietzky

… der Kraftakt, mit dem die beiden Zeitebenen und die einzelnen Handlungsstränge auf, vor, hinter und über der Bühne miteinander verbunden werden, ist manches Mal deutlich zu spüren. Das Spiel selbst bleibt jedoch stets mühelos, ebenso wie die Live-Interpretationen der Variationen von SooJin Anjou am Flügel.

Berliner Morgenpost

Für den musikalischen Zauber sorgt am Flügel SooJin Anjou.

Märkische Oderzeitung

Andere Reviews

Sie verfügt über eine exzellente Technik, die sie vor allem in der grausam schweren, vollgriffigen Etüde von Sergej Rachmaninov, aber auch in den Sonaten von Beethoven und Brahms demonstrieren konnte. Darüber hinaus vollbrachte die Pianistin ein kleines musikalisches Wunder mit der Sonate von Domenico Scarlatti: Hier tanzte leichtfüßig ein verspieltes quartolisches Vorschlagsmotiv, hier perlten glasklar die abstürzenden und aufsprudelnden Tonreihungen, hier riss ein aufregendes, ineinander verschränktes Forte-Piano-Wechselspiel förmlich mit. Assoziationen an die Spielweise des legendären Cembalisten Ralph Kirkpatrick wurden wach.

Passauer Neue Presse

…brilliant, insbesondere intelligentes und elegantes Feingefühl. SooJin Anjou hat durch ihr klares und reines Spiel ein reiches Farben-Parnorama kreiert.

Piano Music Monthly, Korea

Riesigen Beifall erhielt die Koreanerin SooJin Anjou für ihr im höchsten Maße meisterliches solistisches Spiel.

Blick

Technisch anspruchsvoll bis virtuos, dazu mit sensiblen Ausdruck begeisterte SooJin Anjou mit Felix Mendelssohn-Bartholdy und im absoluten Kontrast dazu mit der Etüde L’escalier du diable, einem reizvoll modernen Stück höchster Schwierigkeit von György Ligeti.

Freie Presse

Im Schlosstheater überzeugte die südkoreanische Pianistin SooJin Anjou mit beeindruckender klanglicher Vielfalt, mit sensiblen Nuancen, wohltuender Klarheit und frischem Zugriff. Anjous Gespür für die unterschiedlichen Charaktere der Variationen geht einher mit der sicheren Balance zwischen Kopf und Herz.

Fuldaer Zeitung